Dabei wird das sog. "Minikube ISO" runtergeladen (nach ~/.minikube) und ein Virtualbox-Image erzeugt und gestartet. Jetzt kann das Kubernetes-"Cluster" mit Leben gefüllt werden:
Der deployte und exponierte Pod liefert einen Http-GET-Service, der per minikube service hello-minikube aufgerufen werden kannn.
Die Minikube-VM (und damit auch das Kubernetes Cluster) wird per minikube stop runtergefahren.
Per minikube dashboard wird eine Administrationskonsole im Browser aufgerufen.
ssh
Per minikube ssh kann man eine SSH-Konsole auf das Minikube-Image bekommen und so bessere Einsichten erhalten (leider ist diese Shell nicht besonders komfortabel konfiguriert - beispielsweise funktioniert die Kommandohistorie nicht ordentlich).
Docker Kommandos aufrufen
Entweder macht man ein minikube ssh, um auf die Konsole des Minikube-Images zu kommen oder man biegt die lokal eingegebenen docker Kommandos (docker ps) auf die Minikube-VM um ... das ist recht praktisch, da die das Terminal bei minikube ssh nicht besonders komfortabel ist.